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Lihtographie Tapies la nuit grandissante galerie im erker st Gallen 1968 handsigniert Antoni Tapies [Very Good] ID 11176702852

La nuit grandissante, Werkverzeichnis: Malet 8 Lithografie zur Ausstellung Galerie im Erker vom 1968 Jahr: 1973 signiert, blatt hat minimale Lagerspuren, Größe: 96 x 66,5 cm Antoni Tàpies i Puig 1923 Barcelona, Katalonien; 2012 ebenda, spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer, galt als der bedeutendste Künstler des Informel Spaniens. 2010 erhielt er den erblichen Adelstitel Marqués de Tàpies. Von 1946 an widmete sich der Künstler, in Orientierung an Vincent van Gogh und Pablo Picasso, ganz der Malereiund wandte sich ab dem gleichen Jahr, beeinflusst durch die Werke Mirós, Max Ernsts und von Paul Klee, phasenweise dem Surrealismus zu. 1947 lernte er den katalanischen Dichter Josep Vicenç Foix kennen, Im gleichen Jahr traf er auf Joan Brossa und Joan Prats und andere Mitglieder der früheren ADLAN (Amics de l’Art Nou). 1948 gründete er u.a. mit Brossa, die Gruppe Dau al Set . 1948 beteiligte er sich am „Salón de Octubre“. Einjähriges Stipendium in Paris brachte ihn 1950 in Kontakt mit der lebhaften Kunstszene der französischen Hauptstadt und damit neue Anregungen, so durch den Marxismus und den sozialen Realismus. Hier begegnete er der informellen Malerei, lernte Jean Dubuffet und seine Art Brut kennen. Gleichzeitig erweiterte er sein künstlerisches Spektrum, indem er Alltagsgegenstände in seine Gemälde integrierte, Texturen aus Sand, Farbe und Marmorstaub modellierte. Religiöse Symbole wie auch magische Elemente finden sich ebenfalls in seinem Werk. 1951 besuchte Tàpies Pablo Picasso in seinem Pariser Atelier in der Rue des Grands Augustins, wo er auf Christian Zervos und Jaime Sabartés traf. 1955 Reise nach Paris, um Édouard Jaguer und Michel Tapié,zu treffen . Wieder in Paris traf er 1957 auf Roland Penrose und Lee Miller sowie 1958 im Zuge einer von dem Dichter und Kunstkritiker Jacques Dupin ausgerichteten Einzelausstellung des Künstlers in der Galleria dell’Arieta in Mailand Des Weiteren traf er auf die Künstler Lucio Fontana und Emilio Scanavino sowie Luigi Nono, Nuria Schönberg, eine Tochter Arnold Schönbergs, Emilio Vedova, Will Grohmann, Alberto Burri und Marcel Duchamp. 1959 reiste Tàpies nach New York City, da er dort eine Einzelausstellung in der Martha Jackson Gallery hatte, und traf die Maler Franz Kline, Willem de Kooning, Robert Motherwell, den Architekten Hans Hoffmann und den Karikaturisten Saul Steinberg.[1962 wohnte Tàpies dem Friedenskongress in Moskau bei, der sich zur Aufgabe macht, die Ideen des Philosophen und Aktivisten Bertrand Russell fortzuführen. Zusammen mit Brossa veröffentlichte er 1963 El pa a la banca, Mit der Galerie im Erker in St. Gallen sollte eine lange Beziehung folgen. Hier traf er auch des Öfteren mit Eugène Ionesco, Friedrich Dürrenmatt und Hans Hartung . 1965 produzierte Tàpies sechsunddreißig Lithographien für das in Zusammenarbeit mit Brossa entstandene Sammlerbuch Nouvel-la. Er beteiligte sich an den Ausstellungen Collage and Constructions. 4 Internationals: Burri, Nevelson, Tàpies, Van Leyden in der Martha Jacksons Gallery in New York City und der von der Galerie Schmela in Düsseldorf veranstalteten Ausstellung Weiss-Weiss, zusammen mit unter anderem Joseph Beuys, Lucio Fontana, Yves Klein, Piero Manzoni, Jean Tinguely und Günther Uecker. 1966 nahm er an einem geheimen Treffen im Kapuzinerkloster in Sarrià, einem Stadtteil Barcelonas, teil, bei dem Studenten und Intellektuelle über die Gründung einer ersten demokratischen Universitätsverbindung seit dem Ende des spanischen Bürgerkriegs diskutierten. 1967 reiste Tàpies nach Paris zur Eröffnung seiner ersten Einzelausstellung in der Galerie Maeght, Ende des Jahres war er an der Gruppenausstellung Dix ans d’art vivant, die von der Fondation Maeght in Saint-Paul-de-Vence ausgerichtet wurde, vertreten infos. Wikipedia

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